Winter 2013/14 war keiner   Leave a comment

Aglais urticae bei der Balz, Haan, Spörkelnbruch, 24. Februar 2014 (Foto: Armin Dahl)

Aglais urticae bei der Balz, Haan, Spörkelnbruch, 24. Februar 2014 (Foto: Armin Dahl)

Extrem mild, erheblich zu trocken, kaum Schnee, aber viel Sonne: der Winter 2013/14 war der viertwärmster Winter seit Messbeginn im Jahr 1881.

Die Durchschnittstemperatur im vergangenen Winter lag mit 3,3 Grad Celsius (°C) um 3,1 Grad höher als das Mittel der international gültigen Referenzperiode 1961-1990.

Mit 5,0°C (1,7°C) war Nordrhein-Westfalen das mit Abstand wärmste Bundesland. In Köln-Stammheim gab es im ganzen Winter nur eine einzige Frostnacht. Die Hitliste der besonders warmen Orte führen drei Städte in Nordrhein-Westfalen an:

1. Platz Köln-Stammheim 6,6°C, Abweichung: +3,1 Grad
2. Platz Geilenkirchen 6,5°C Abweichung: +3,8 Grad
3. Platz Duisburg-Baerl 6,4°C Abweichung: +2,8 Grad

Daten: Deutscher Wetterdienst.

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Veröffentlicht 3. März 2014 von spoerkelnbruch in Klimawandel, Phänologie, Umwelt

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