Außenbeleuchtung: So soll es sein   Leave a comment

Lichtverschmutzung ist eine der nervigsten Angelegenheiten  für Nachtfaltermenschen. Im Ballungsraum ist es oftmals so hell dass man nachts ohne Taschenlampe im Wald herumlaufen kann, und bei vielen Nachtfalterarten bestent der Verdacht, dass sie sich in stark erleuchteten Gebieten nicht vernünftig fortpflanzen, und dass darin ein Teil des Artenschwundes begründet liegt.

Allerdings häufen sich in letzter Zeit die Orte an denen die neueste (LED-)Technik  eingesetzt wird, zum Strom- und Geldsparen. Dabei sind aber auch die verwendeten Lampentypen entscheidend, die optimale Lampe hat eine gute Abschirmung nach oben und den  Seiten, strahlt also fast nur nach unten ab. Hier ein Beispiel für eine Außenbeleuchtung die mir besonders gut gefallen hat.

Außerdem ist die Lichtfarbe wichtig, je weiter weg das Lampenspektrum vom UV-haltigen Blaulicht gewählt wird,  desto weniger Falter und andere Insekten werden angelockt. Da allerdings  hat allerdings die Qualitätsgastronomie in Wermelskirchen noch Nachholbedarf: Mit Warmton-LEDs wäre die Beleuchtung optimal.

 

Link: Empfehlungen für Lichtquellen (LANUV 2008)

 

 

 

 

 

Advertisements

Veröffentlicht 8. Mai 2014 von spoerkelnbruch in mehr Lepis, Umwelt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: