Endlich Frühling   Leave a comment

seit dem Monatswechsel ist auch das Wetter endlich mal so wie sichs gehört, und es fliegt plötzlich alles mögliche herum. Hier mal eine kleine Auswahl.

Lycia hirtaria, Haan, Spörkelnbruch, 2. April 2016 (Foto: Armin Dahl

Lycia hirtaria, Haan, Spörkelnbruch, 2. April 2016 (Foto: Armin Dahl

Panolis flammea, Haan, Spörkelnbruch, 2. April 2016 (Foto: Armin Dahl)

Panolis flammea, Haan, Spörkelnbruch, 2. April 2016 (Foto: Armin Dahl)

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Agonopterix ocellana, Görscheid, 2 April 2016 am Licht (Foto: Dietmar Borbe)

Birken-Jungfernkind,

Birken-Jungfernkind, Düsseldorf, Trasse Hasseler Forst, 2. April 2016 (Foto: Martine Goerigk)

Jungfernkinder sind meistens nur wenige Tage im Jahr unterwegs, da muss es schon genau passen. Deswegen hier auch noch die schöne Beobachtung von Martine: „… Als ich den ziemlich „einsamen“ Reitweg östlich der Bahntrasse (also zwischen Bahntrasse und Weg entlang des Elbsees), im zweiten „Abschnitt“, am Freitag Spätnachmittag wieder enttäuscht entlang schritt, flog plötzlich etwas vor mir auf, wirkte zunächst wie ein aufgewirbeltes Herbstblatt, mit schön gezacktem Rand, in der Sonne leuchtend braunorange (wie dürre Buchenblätter manchmal aussehen). Viele Flügelschläge für wenig Entfernung, fand ich, kein Langstreckenflieger – wird vermutlich relativ standorttreu sein. Trotz Absuchen der Äste mit Fernglas habe ich das Tierchen nicht mehr finden können. Es war ca. 17.00 Uhr (Sommerzeit) gewesen, warm und sonnig, windstill.
Gestern morgen also nichts wie wieder an die Stelle. Erst tat sich nichts. Es war sonnig, wurde allmählich wärmer, die Luft blieb ruhig. Gegen 12.30 Uhr dann war das erste Tierchen auf dem sandigen Reitweg, sonnte sich, immer vorzugsweise in den Mulden, die die Pferdehufe im Sand hinterlassen hatten, da dort offensichtlich windgeschützter ist. Mindestens drei A. parthenias waren es gewesen, vielleicht auch mehr. Ca. 8-9 mal sah ich die Art – zuletzt gegen 13.00 Uhr, danach nicht mehr, obgleich die Witterungsverhältnisse sich noch nicht geändert hatten. Also eine knappe Zeitspanne einer halben Stunde.“

Veröffentlicht 3. April 2016 von Armin Dahl in Eulenfalter, Phänologie, Spanner

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