Klein- und Großvieh von der Wupperschleife   Leave a comment

Der Sommer neigt sich schon dem Ende zu und die Nächte sind zum Teil bereits empfindlich kalt, vor allem in den höheren Lagen. Die Hänge rund um die Wupperschleife zwischen Beyenburg und Schwelm liegen über 300m hoch, und das ist für unsere Verhältnisse schon fast im Gebirge. Durch die Windwürfe und Auflichtungen nach dem Orkan Kyrill sind viele Waldwege im Gebiet von phantastischen Blütensäumen geschmückt, dazwischen drohen aber schon die nachgepflanzten Fichten: In ein paar Jahren wird diese tolle Landschaft wieder im monotonen Forst verschwinden. Aber momentan ist es dort wunderschön, und es gibt ein paar Arten die „weiter unten“ eher selten sind. Hier eine kleine Auswahl:

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Veröffentlicht 7. August 2016 von spoerkelnbruch in Mikros, Spanner, Spinner

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