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Blutmond oder das große Krabbeln am Wahler Berg   1 comment

Einbildung ist auch ne Bildung: Ich bilde mir ein dass wir hier im Niederbergischen eine ganz ordentlich funktionierende Truppe haben, was die Nachtfalter angeht. Immerhin springen hier etwa ein Dutzend Personen herum und schreiben alles auf was Schuppen auf den Flügeln hat, und das ist besser als in den meisten deutschen Landstrichen, in denen es nur weit versprengte Einzelkämpfer gibt.
Aber ab und zu stelle ich doch wieder fest, dass wir nur ein paar „Hansele“ sind, jedenfalls im Vergleich zu unseren Nachbarn, den Holländern. Die leuchten echt was weg, und zwar bei Groß- und Kleinschmetterlingen!

Anania perlucidalis (Hübner, [1809]), Dormagen, Wahler Berg, 27. Juli 2018 (Foto: Armin Dahl)

Ein Beispiel unter vielen: Der gestrige Leuchtabend am Wahler Berg in Dormagen war anstrengend, aber lohnend, die Temperaturen barbarisch (beim Abbau um 02.00 Uhr 25°C!), viele tausend Zuckmücken und winzige Staphyliniden und anderes winziges Ungeziefer kam zum Licht, dementsprechend juckte es einen ständig überall, und der Anflug bei den Nachtfaltern war nicht ganz schlecht. Wirklich neu für mich war aber nur eine Art, Anania perlucidalis (HÜBNER, [1809]), so etwas wie eine Kleinausgabe des Brennesselzünslers P. ruralis. Genau genommen ist auch das falsch, nur habe ich mich im Jahr 2010 beim Leuchtabend im Himmelgeister Rheinbogen noch nicht für Kleinschmetterlinge interessiert (zum Glück war damals Rudi Seliger als Mikro-Experte mit dabei und hat den Falter notiert).
Na ja, jedenfalls gibt es linksrheinisch ganze fünf (5!) Nachweise aus den letzten 30 Jahren auf unseren Verbreitungskarten, mit dem sechsten kann man schon mal angeben. Denkste!
Ein Blick in die Daten von Observation.org, und schon ist klar: Eine schöne Erfassungslücke haben wir da in Westdeutschland, und sonst nichts!

Anania perlucidalis in Belgien und den Niederlanden, Stand Juli 2018

Die Verbreitungskarte zeigt ein fast flächendeckendes Vorkommen in Holland und Belgien an, und aus 2018 sind alleine in den Niederlanden mehr als 40 Einträge drin. Felix Hollandia!

Das alles kann uns natürlich den herrlichen Leuchtabend nicht vermiesen, den wir im Zeichen der längsten totalen Mondfinsternis des Jahrhunderts angesetzt hatten. Etwa 70 Arten Großschmetterlinge, darunter mit der Spanischen Flagge mal wieder eine Art an der nördlichen Verbreitungsgrenze. Jede Menge Mikros, darunter sehr selten gemeldete Zünsler. Und wieder mehr als ein Dutzend Catocala sponsa.  Und tausende Mücken, Käferchen und sogar eine Großlibelle mitten in der Nacht, kein Wunder bei der Affenhitze.  Hier findet Ihr dei vorläufige Liste.

Die Mondfinsternis wäre uns allerdings um ein Haar entgangen: Der angekündigte „Blutmond“ war am hellen Himmel über Leverkusen und Köln kaum zu erkennen. Wer Himmelsbeobachtungen machen will sollte halt nicht parallel mit Quecksilberdampflampen hantieren. Das folgende perfekte Bild stammt deshalb auch vom Himmelsfotospezialisten Tim Laußmann.

 

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Veröffentlicht 28. Juli 2018 von Armin Dahl in Arten / Listen, Eulenfalter, Mikros

Geplantes Insektensterben: Eintagsfliege Ephoron virgo   Leave a comment

Im Supersommer 2018 brennt die Leuchtanlage in meinem Garten praktisch jede Nacht. Das bedeutet aber auch jede Nacht mindestens einmal aufstehen, um vor der Morgendämmerung die angeflogenen Tiere aufzuschreiben und das Licht ausmachen. Ansonsten bedienen sich am frühen Morgen die Vögel.

Die haben aber heute einiges aufzuräumen: Heute war die große Flugshow der Weibchen von Ephoron virgo – der deutsche Name Uferaas ist mir heute zum ersten Mal klar geworden. Mein Garten ist bedeckt mit Tieren, die nach dem Schlupf vom Rhein hier heraus geflogen sind, auf der – vergeblichen – Suche nach neuen Laichgewässern. 04.00 Uhr, ich leg mich jetzt noch für zwei Stunden hin.

140 Gramm Insekten: Ausbeute von zwei ausgeschüttelten Leuchttüchern, ingesamt etwa 4qm Fläche

 

 

Hier das Video dazu,

Und hier mal noch eine Überschlagsrechnung, Grundannahme ist dass die Tiere sich gleichmäßig über die Fläche des Kreises Mettmann verteilen (mein Garten liegt etwa 10 Kilometer Luftlinie vom Rhein entfernt und damit ziemlich mittendrin)
Gesetzt den Fall, meine Lampe hat einen Anlock-Wirkungskreis von 50 Metern im Durchmesser, das sind 1963,4 (gerundet 2000) Quadratmeter. Auf der Fläche sind mindestens 200 Gramm Frischmasse an Eintagsfliegen herabgeregnet, macht ein Kilogramm pro Hektar, 100 Kilogramm pro Quadratkilometer, summa summarum alleine im Kreis Mettmann (400 Quadratkilometer Größe) vierzig Tonnen Eintagsfliegen. Konservativ geschätzt, in einer Nacht.

 

Veröffentlicht 23. Juli 2018 von Armin Dahl in andere Insekten

Supersommer für Catocala sponsa   2 comments

Die Kollegen hatten schon darüber berichtet, und ich selbst hatte an der Mosel und auch vor meiner Haustür schon einzelne Tiere gesehen. Aber in der Menge war das dann doch erstaunlich: Beim gestrigen Lichtfang am Wahler Berg in Dormagen war der erste Falter am Köder – noch in der Dämmerung – ein Großes Eichenkarmin! Und im Laufe des Abends wurde die Art regelrecht häufig, am Ende waren es zehn Tiere, von denen fünf auch am Licht erschienen.

Aber der Reihe nach: Seit Wochen schon geistern durch die Internetforen Berichte über Massenansammlungen von Ordensbändern, zum Beispiel aus der Davert südlich von Münster. Das ganze hat größere Ausmaße, so haben die fleißigen Nachbarn in Holland  schon Nachweise aus über 170 Quadranten(5x5km) gesammelt. Wieder einmal ist zu beobachten dass in manchen Jahren bestimmte Arten synchron über große Gebiete besonders „gute“ Jahre haben, und bei den besonders großen und spektakulären Arten macht das natürlich besonderen Spaß.

Was Catocala sponsa betriff hatte man am gestrigen Leuchtabend den Eindruck dass die Tiere schlicht und ergreifend Durst haben. Kein Wunder bei den Wetterverhältnissen mit scharfem Ostwind und seit Wochen hohen Temperaturen.

Der Wahler Berg, eine wunderschönen kleine Rest-Düne, versteckt in einem Eichenwäldchen auf der „falschen“ Rheinseite zwischen Neuss und Dormagen, hat es in sich.

Der gestrige Abend brachte zwar nur gut 60 Arten Großschmetterlinge, was ebenfalls der andauernden Trockenheit zuzuschreiben ist. Darunter jedoch als kleine Sensation die Grüneule Calamia tridens, eine unserer „Zielarten“. Calamia tridens ist dort schon vor 30 Jahren bei der Untersuchung zur Ausweisung des Naturschutzgebiets gefunden worden, und war damals wie heute eines der Kleinodien der Fauna im Rheinland. Die nächstgelegenen halbwegs aktuellenNachweise stammen aus den Wisseler Dünen bei Kalkar (2017, Jan Buchner) und aus Krefeld (2006, NSG Egelsberg, Andreas Bäumler). Aber auch auf der Niederbergischen Seite gab oder gibt es Calamia tridens:  So fand der leider viel zu früh verstorbene Uli Bosch die Art bei einer Untersuchung zur geplanten Erweiterung des Elbsees bei Hilden, im Supersommer 2003.

Veröffentlicht 8. Juli 2018 von Armin Dahl in Arten / Listen, Eulenfalter

Fransenflügler oder die Physik des Luftplanktons   Leave a comment

Die folgende Pressemitteilung hat zwar nichts mit Schmetterlingen zu tun, ich fands aber trotzdem ganz interessant. Was für die ziemlich abgefahrene Gruppe der Thripse gilt, wird auch für viele andere Kleinschmetterlinge und „Luftplankton“ gelten.

In schwüler Gewitterluft sind sie plötzlich überall: Gewittertierchen. Bildquelle: WetterOnline

Wenn ein Gewitter bevorsteht, tauchen sie plötzlich in Schwärmen auf und landen auf allem, was gerade im Weg ist: Gewittertierchen, in der Fachsprache der Biologen Thripse genannt. Die winzig kleinen schwarzen Insekten sind besonders gut auf heller Kleidung zu sehen und krabbeln auf freien Haustellen. WetterOnline sprach mit dem Biologen Dr. Manfred R. Ulitzka (http://www.thrips-id.com/de/), dem Fachmann auf dem Gebiet der Fransenflügler (Thysanopteren), über die Fähigkeiten dieser winzigen Insekten.

Gewittertierchen sind Schönwetterflieger
In schwüler Gewitterluft sind sie plötzlich überall: Gewittertierchen. Sie sind keine Flugkünstler, denn von sich aus können sie kaum fliegen. Vielmehr nutzen sie die durch sommerliche Thermik ausgelösten Aufwinde, um sich in der Luft zu halten. Sonniges Wetter bei Temperaturen von über 20 Grad lässt die Insekten aufsteigen. An warmen Tagen sind sie dann in großer Anzahl weit verteilt in höheren Luftschichten unterwegs. Wenn sich an einem hochsommerlichen Tag ein Gewitter entwickelt, bekommt man den Eindruck, dass die winzigen Tierchen plötzlich überall sind. Doch warum ist das so?

Was passiert mit den Thripsen, wenn ein Gewitter aufzieht?
Ein sich entwickelndes Gewitter sorgt dafür, dass die Thripse, die sich zuvor bis in eine Höhe von mehreren Kilometern in der Luft verteilen, in die unteren Luftschichten absinken und nah am Boden konzentrieren. Sie versuchen dort zu landen und nutzen jedes Objekt, das sich dazu bietet – auch den Menschen. Die Sichtbarkeit von Gewittertierchen kann also durchaus ein drohendes Gewitter anzeigen. Richtige Gewitterpropheten sind Thripse allerdings kaum, denn sobald wir die kleinen Insekten wahrnehmen, ist die Entwicklung des Gewitters schon im vollen Gange und bereits für jeden offensichtlich.

Woher wissen Thripse, dass ein Gewitter bevorsteht?
Gewitterwürmchen werden durch einen bedeutenden physikalischen Faktor zur Landung gezwungen: Der Veränderung der Feldstärke vor einem Gewitter. Die entstehende Gewittersituation übe durch die elektrische Feldschwankung Einfluss auf das Flugverhalten vieler Tiere aus, erklärt Manfred Ulitzka und bezieht dies auch explizit auf die Thysanopteren. Die genauen Gründe für ihr Verhalten sind wissenschaftlich noch nicht geklärt. „Als Auslöser dieses Verhaltens kommen nach bisherigen Erkenntnissen ausschließlich Änderungen der elektrischen Feldstärke in der Luft in Betracht“, erklärt der Biologe. Bei schönem Wetter beträgt die Feldstärke des „Schönwetterfeldes“ etwa 100 bis 300 Volt/Meter, die Thripse sind in allen Luftschichten bis in große Höhen unterwegs und lassen sich von der Thermik treiben. Entsteht ein Gewitter, so steigt die Feldstärke an und kann Werte von bis zu 50.000 Volt/Meter erreichen, dann drohen Blitz und Donner. Thripse und andere kleine Insekten reagieren mit ihrem Flugverhalten bereits bei deutlich niedrigeren Feldstärken und stellen ihre Flugaktivität spätestens bei einer Feldstärke von 8.000 Volt/Meter komplett ein. Sie legen dann einfach ihre Flügel an und sinken ab. Warum das so ist, konnte jedoch bis heute noch nicht wissenschaftlich geklärt werden.

Warum landen die Tiere dann ausgerechnet auf Menschen?
Helle Farben sind für die Insekten besonders attraktiv. Thripse können jedoch ihr Flugverhalten kaum bestimmen. In erster Linie werden sie vom Wind getragen und können die Flugrichtung durch ihre Flügelstellung nur geringfügig ändern und dies auch nur solange, wie der Wind schwach ist. Thripse landen daher vollkommen zufällig auf Menschen.

Quelle: https://www.wetteronline.de

Veröffentlicht 4. Juli 2018 von Armin Dahl in Arten / Listen, Ökologie

Moselexkursion 2018 – Nachlese   Leave a comment

Vier Tage Exkursion an die Mosel, das ist für mich immer einer der Höhepunkte des entomologischen Jahreskalenders. Und danach hat man ein paar Tage zu tun bis alle Daten gesichtet sind und die Digitalbilder aufgeräumt, das Schlafdefizit nach drei Mal Lichtfang ist ebenfalls erheblich. Aber wie bereits in den Vorjahren war der Trip jede Anstrengung wert: Wenn zum morgendlichen Kaffeetrinken der Große Schillerfalter an der Hauswand des Quartiers sitzt, am Nachmittag der Kleine Eisvogel, dann ist die Motivation gesichert. Hier noch ein paar Eindrücke von der Tour, dazu ein paar Bilder von bemerkenswerten Arten, darunter ein Erstnachweis für Rheinland-Pfalz. Weitere tolle Arten im Beitrag von Tim Laußmann

 

Veröffentlicht 22. Juni 2018 von Armin Dahl in Arten / Listen, Auf Tour, Eulenfalter, Mikros, Tagfalter

Massenentwicklung von Weißlingen   1 comment

In Haan entsteht gerade der zweite Bauabschnitt des „Technologieparks“, das ist wohl die letzte größere Entwicklungsmaßnahme der Stadt. Der Flächenverbrauch ist gigantisch, wieder ein Stück Offenland weniger. Der Kreis Mettmann ist eh schon extrem dicht besiedelt, stark zerschnitten, mit irrwitzigem Verkehr gesegnet. Wirtschaft, Wirtschaft über alles, und wer intakte Natur sehen will, der soll gefälligst ins Sauerland oder die Eifel fahren.
Nix los auf Haaner Flächen? Nein, ein von unbeugsamen Naturschützern bevölkertes Städtchen am Rande des Bergischen Lande hört nicht auf, dem Irrsinn Widerstand zu leisten.
Die AGNU Haan hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Flächen entwickelt, die sich entomologisch durchaus sehen lassen können. Zum Beispiel die beiden ehemaligen Steinbrüche Grube 7 und Grube 10 mit großen Orchideenbeständen und massenhaft Kaisermänteln.
Das neueste Projekt ist eine echte Überraschung: Eine von der AGNU gemanagte Ausgleichsfläche für das oben beschriebene Industriegebiet produziert im ersten Jahr nach der Einsaat unvorstellbare Mengen von Faltern.
Zwar sind das fast ausschließlich Weißlinge der drei häufigen Pieris-Arten, aber der eine oder andere Falter von Ochsenauge, Schornsteinfeger, Distelfelter und selbst ein einzelner Resedaweißling wurde schon gesichtet. Die eingesetzte Saatmischung von Regiosaatgut wurde ergänzt durch sogenannten Schnellbegrüner, der verhindern soll, daß das Saatgut der frisch eingesäten Wiesenmischungen wegen Trockenheit nicht richtig auflaufen will. Im vorliegenden Fall war das wahrscheinlich der beigemischte Leindotter (Camelina sativa), ein Kreuzblütler, an dem sich die Weißlinge in den letzten Wochen gut entwickelt haben. Jedenfalls kann man aktuell in den Brachstreifen rund um die Großbaustelle bzw. Ausgleichsfläche tausende von Faltern beobachten, die an Disteln, Greiskraut und Kreuzblütlern herumfliegen und schon an der nächsten Faltergeneration arbeiten.

Zwar sind das alles ungefährdete und anspruchslose Falterarten, aber die Biomasse ist erheblich und es sieht phantastisch aus. Das Insektensterben auf den Flächen fällt in diesem Jahr auf jeden Fall flach.
Und damit Ihr nicht glaubt ich erzähle Euch einen vom Pferd, anbei zwei kleine Videos die ich gestern mitten auf und neben einer Baustraße mit dem ipad gedreht habe.

Veröffentlicht 21. Juni 2018 von Armin Dahl in Arten / Listen

Resedafalter in Haan   Leave a comment

Hallo zusammen,

Pontia daplidice, Gran Canaria, 4km N Maspalomas, ca. 230m NN (Foto: Armin Dahl

nur mal rasch zur Info: Moritz Schulze und ich haben gestern in Haan auf einer frisch mit Wiesenmischung eingesäten Ackerbrache einen Weißling gesehen, der bei gefühlten 30°C in hohem Tempo auf den gerade blühenden Kreuzblütler-Flächen (Schnellbegrüner ) herumsauste und sich immer nur für Sekunden setzte.
Mit dem Fernglas konnte man ein paar Mal die gefleckte Unterseite sehen: Was wir zuerst für ein Schachbrett gehalten haben war ein Resedafalter (Artkomplex Pontia edusa / daplidice). Ein Foto war leider nicht zu machen, deshalb hier mal eine Abbildung aus dem Urlaub .

Haltet also die Augen offen nach den Weißlingen, vielleicht haben wir so etwas wie einen Einflug, wie er alle paar Jahre mal vorkommt.

 

Literatur:

HANISCH, K. & JELINEK, K.-H. (2006): Nachweise des Reseda-Weißlings (Pontia daplidice (LINNAEUS, 1758) oder Pontia edusa (FABRICIUS, 1776)) aus dem Raum Köln/Düsseldorf im Jahr 2006 (Lep., Pieridae). Melanargia, 18: 226-231, Leverkusen

HANNIG, K. (2000): Faunistische Notizen 71.) Nachweis des Reseda-Weißlings Pontia daplidice (LINNAEUS, 1758) im Ruhrgebiet auf der Versuchsbergehalde Waltrop (Lep., Pieridae). Melanargia, 12: 64-65, Leverkusen
(Pontia daplidice/edusa am 18.06.2000 bei Waltrop, NRW)

RISCH, S. (1993): Nachweis des Reseda-Weißlings Pontia daplidice (LINNAEUS, 1758) aus dem Kölner Stadtgebiet (Lep., Pieridae). Melanargia, 5: 87-92, Leverkusen
(Pontia daplidice am 08.08.1993 in Köln-Porz, NRW)

Veröffentlicht 8. Juni 2018 von Armin Dahl in Tagfalter, Wanderfalter