Schlehenhecken, Schlehenhecken   Leave a comment

Die Wettervorhersage war gut, sehr mild mit wenig Wind, der ganze Rummel rund um Karneval geht mir eh auf die Nerven, also nichts wie weg, Eine knappe Stunde fährt man von Haan in die Eifel, und eine Art der Vorfrühlings-Fauna stand eh noch auf dem Wunschzettel: Der Späte Schlehenbusch-Winterspanner, Theria rupicapraria ([DENIS & SCHIFFERMÜLLER], 1775).
Erste Erkenntnis: In der Eifel wird noch verrückter Karneval gefeiert als im Rheinland, vor praktisch jedem Dorf steht am Karnevals-Sonntag die Feuerwehr und leitet den Durchgangsverkehr über die Feldwege um. An den unmöglichsten Stellen fernab der Zivilisation ziehen lärmende, kostümierte Fußgruppen mit Bollerwagen herum, einige davon in bedenklichem Zustand.
Zweiter Erkenntnis: Das Herumschleichen auf Feldwegen hat auch positive Seiten. Es müssen nicht immer die Spitzen-Halbtrockenrasen sein, es gibt auch abseits der berühmten Orchideen- und Falter-Fundstellen reichlich ausgedehnte Heckenkomplexe, die eine Anfahrt lohnen.

Theria rupicapraria, Iversheim, Deckstallerberg, 26. Februar 2017 (Foto: Armin Dahl)

Theria rupicapraria, Iversheim, Deckstallerberg, 26. Februar 2017 (Foto: Armin Dahl)

Eine solche gigantische Schlehenhecke bei Bad Münstereifel-Iversheim war dann auch das Ziel einer knapp einstündigen Exkursion mit Taschenlampe und Lichtfalle. Das Ergebnis kann sich für einen Abend Ende Februar sehen lassen: Acht Schmetterlingsarten, darunter mit Apocheima hispdaria schon ein echtes Frühjahrstier, und natürlich auch die gesuchte Theria rupicapraria.

Das Erkennen von rupicapraria ist – hat man sich erst mal eingesehen – gar nicht mal so schwierig. Das zur Innenseite verschmälerte Mittelfeld ist ein ganz ordentliches Merkmal. Wer es ganz genau wissen will muss ein Genitalpräparat machen. Wie das in Perfektion aussieht kann man sich im Beitrag von Dieter Robrecht auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft der Rh.-Westfälischen Lepidopterologen anschauen .

Der Artname rupicapraria wurde von SPULER (1910) zu Ehren der Gemse (Rupicapra rupicapra), nach der ähnlichen Färbung gewählt. Das sieht man mit der Taschenlampe nicht, nur dass die rupicapraria-Falter etwas heller grau sind, die von primaria erscheinen etwas brauner. Mal abgesehen davon dass ich mich nie mehr daran gewöhnen werde dass das Tier heute Gämse heissen soll. Mit der Rechtschreibreform ist es manchmal wie mit der Systematik: Es hat viele Jahrzehnte gedauert bis sich die Trennung von Theria primaria und T. rupicapraria wirklich durchgesetzt hat.

Den entscheidenden Anstoß dazu gab die Arbeit von Peter KUHNA (1977), seinerzeit Präparator am Fuhlrott-Museum in Wuppertal, dort findet sich auch Das Vergleichsmaterial zu der Arbeit stammt von der Neye-Talsperre im Norden der Stadt Wipperfürth im Bergischen Land.

KUHNA, P. (1977): Kurze Mitteilungen. Über den systematischen Status von Theria ibicaria H.-Schäff. (Lepidoptera, Geometridae). Jahrber. Naturwiss. Ver. Wuppertal, 30: 129-132, Wuppertal

Veröffentlicht 27. Februar 2017 von spoerkelnbruch in Arten / Listen, Auf Tour, Phänologie

Unter eines Baumes Rinde…   Leave a comment


Großinsekten entgehen trotz ihres kapitalen Formats unseren Beobachtungen, entweder durch nächtliche Flugzeiten (Hirschkäfer, Schwärmer) oder alleine durch die Tatsache dass sie sich um unsere „normalen“ Nachweismethoden Lichtfang und Tagfaltermonitoring keinen Deut scheren.  Besonders hartnäckige Kandidaten sind die Glasflügler, deren Imagines sich nur durch Pheromone nachweisen lassen, und deren Raupen zudem im Inneren von Holzgewächsen leben.

Aber manchmal hat man Glück: Bei einer Wanderung durch den winterlichen Stadtwald in Hilden wollte ich ein paar Kollegen mal eben rasch die üblichen Sesia-apiformis-Schlupflöcher und alte Kokons an den Stammfüßen von dicken Pappeln demonstrieren. Durch reinen Zufall waren dort ein paar Borkenstücke lose, ein bisschen gerüttelt, und plötzlich schaute eine bleiche, ihrer Wohnhöhle beraubte fette Made ins Freie. Bei näherem Hinsehen konnte man aber doch ein paar Beinstummel erkennen, und so war die Sache recht schnell klar: Eine Raupe vom „Hornissenschwärmer“, schon ziemlich ausgewachsen und wahrscheinlich kurz vor der Verpuppung. Das Tier wieder zurück in den Baum zu schieben war nicht möglich, also musste sie in ein neues Quartier in einem 5cm dicken Pappelast umgesiedelt werden, in dem ich zuvor mit der Bohrmaschine ein ordentlich tiefes Loch gebohrt hatte.

Rückwärts einfahren wollte sie auf gar keinen Fall, kam mehrfach nach wenigen Minuten wieder aus der neuen Behausung herausgepurzelt. Kopf voran war das Tierchen in wenigen Sekunden in seinem Domizil verschwunden, versperrte den Ausgang mit Spänen und wurde seither nicht mehr gesehen.

Veröffentlicht 16. Januar 2017 von spoerkelnbruch in Arten / Listen, Glasflügler, Lebensräume, Spinner

Insektensterben: Keine Zulassung von Neonikotinoiden!   Leave a comment


Liebe Freunde und Kollegen

kurz vor Weihnachten wurde vom Freiburger Entomologischen Arbeitskreis ein Offener Brief zum Thema Insektensterben an den (Grünen) Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann und die Minister Untersteller (Umwelt) und Hauk (Landesforst) verschickt. Aktueller Anlass ist die im Januar 2017 bei der EU-Kommission bevorstehende Prüfung der Wiederzulassung der drei Insektenvernichtungsmittel Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

Weitere regionale und überregionale Organisationen haben sich mittlerweile angeschlossen, aber das reicht noch nicht!
Der Rückgang der Insektenpopulationen in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist eher noch drastischer als aus Baden-Württemberg beschrieben. Ich kann das für beide Gebiete halbwegs beurteilen, weil ich als Daten-Administrator der Webseite „www.schmetterlinge-nrw.de“ tagtäglich mit diesem Thema zu tun habe.
Dieser Brief und unser gemeinsames Anliegen wird deshalb auch von mir unterstützt.

Die wichtigsten Forderungen aus dem Brief lauten:

  • Ein vollständiges und dauerhaftes Verbot der Neonikotinoide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam in der Europäischen Union noch vor Beginn der Vegetationszeit 2017.
  • Die Realisierung und Erweiterung eines breit angelegten Programmes als Maßnahme Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität bzw. gegen das Verschwinden der Insekten.
  • Die alsbaldige Einführung eines landes-und bundesweiten Langzeit-Monitorings wichtiger Zeigergruppen von Insekten und Insektenfressern.
  • Unterstützung der Einrichtung eines unabhängigen Forschungszentrums mit der Aufgabe, alle Ursachen für den aktuell zu beobachtenden Rückgang der Insektenpopulationen zu ergründen und Schutzkonzepte zu entwickeln.
  • Die längerfristige Förderung von Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung des Problembewusstseins über die weitreichenden Konsequenzen des Insektensterbens.

Das vollständige Schreiben liegt hier zum Download bereit

Bitte nehmt Einfluss auf alle die Ihre politischen Möglichkeiten gegen die Wiederzulassung dieser Stoffe einsetzen können. Es muss uns gemeinsam gelingen, die Neonikotinoide aus der Landschaft herauszuhalten!

Veröffentlicht 6. Januar 2017 von spoerkelnbruch in Ökologie, im Netz, Umwelt

Synanthedon vespiformis auch an Kastanie, Brombeere und Himbeere   Leave a comment


Synanthedon vespiformis - Wespen-Glasflügler. Haan, Am Sandbach, 20. Juli 2011 (Foto: Armin Dahl)

Synanthedon vespiformis – Wespen-Glasflügler. Haan, Am Sandbach, 20. Juli 2011 (Foto: Armin Dahl)

Unter den zahlreichen Neujahrsgrüßen in meinem E-Mail-Postfach war auch eine von der Firma Csalamon in Budapest, das sind die Kollegen die das Pheromon für Abraxas grossulariata (und viele andere) herstellen. In deren neuem Prospekt fand ich eine für mich erstaunliche Angabe über das Auftreten von S. vespiformis auch in anderen Pflanzen als nur in Eichen, und das möchte ich Euch hier nicht vorenthalten. Zwar ist mir hierzulande noch nichts dergleichen zu Ohren gekommen, aber das kann ja noch werden, wenn man mal darauf achtet.
Jedenfalls macht S. vespiformis in der spanischen Extremadura offenbar Probleme in Esskastanien-Plantagen, ein .pdf dazu findet sich im Internet:
Armendariz, I., C. Aza, P. Bañuls, M. Manzano & J. Mateos (2013) Synanthedon vespiformis, un problema emergente en los castañares del norte de Cáceres. PHYTOMA España • Nº 246 FEBRERO 2013. Die Spanier haben dort übrigens auch Flugaktivität von vespiformis bis in den Oktober hinein beobachtet, auch hierzulande waren ja in diesem Jahr einige vespiformis-Spätzünder unterwegs.

Noch erstaunlicher als das Vorkommen in den spanischen Kastanien finde ich dass Auftreten von S. vespiformis in Himbeer- und Brombeerplantagen in Ungarn, vor allem in Stachellosen Brombeeren scheint die bei uns angeblich nur an Eiche fliegende Art ordentlich zu marodieren. Nachzulesen kann man das angeblich hier:

Szántóné-Veszelka M., B. Poós B., G. Szőcs (2010): Blackberry and raspberry, new hosts of the yellow legged clearwing moth, Synanthedon vespiformis: what can the recently developed sex attractant offer in monitoring and beyond. In: IOBC working group, integrated plant protection in fruit crops subgroup “Soft Fruits”, 7th workshop on integrated soft fruit production, pp 20–23

Stachellose Brombeeren gibt es hier in jeder Kleingartenanlage in großer Zahl, und es würde mich nicht wundern wenn wir in nächster Zeit auch Nachweise aus deutschen Brombeeren und Himbeeren bekommen würden.

Wer Spass an der ungarischen Sprache hat kann sich auch mal in die Doktorarbeit von Gabor Szőcs hineinlesen, hier zu finden:
http://real-d.mtak.hu/906/1/dc_1192_16_tezisek.pdf (fast noch erstaunlicher dass man mit einem 22 Seiten umfassenden Werk zu einem Doktortitel kommt – möglicherweise kann man in Ungarn kumulativ promovieren, wenn man nur genügend Papers hat. Vielleicht habe ich es aber nur nicht richtig verstanden, .)

Veröffentlicht 2. Januar 2017 von spoerkelnbruch in Arten / Listen, Glasflügler, Spinner

Big Data oder wo die Painted Ladys bleiben   Leave a comment

Distelfalter Vanessa cardui, Düsseldorf-Neandertal, 2. September 2012 (Foto: Armin Dahl)

Distelfalter Vanessa cardui, Erkrath-Neandertal, 2. September 2012 (Foto: Armin Dahl)

Heute sind die meisten Zoologie-Lehrstühle entweder ganz verschwunden oder kleingespart, das Museensterben geht weiter und die Naturschutzbehörden entwickeln sich zu weitgehend kenntnisfreien Zonen. Opa Hoppenstedt, der Weihnachts-Klassiker von Loriot, würde an dieser Stelle sagen „Früher war mehr Lametta“. Und wenn man heute gefragt wird wo denn in der Freilandbiologie so richtig die Musik spielt, dann fällt einem nichts rechtes ein.

Aber es scheint sie doch noch zu geben, die interessanten Lehrstühle und Forschungseinrichtungen. Vor einiger Zeit bin ich durch einen Radiobeitrag über das Park Grass Experiment gestolpert: Seit 1856 (!) untersuchen die Briten am Rothamsted Research Institute in Hertfordshire nördlich von London, wie das Gras wächst. „Nach 2000 Jahren Pflege wird mein Rasen recht annehmbar sein“ sagt der Ureinwohner in „Asterix bei den Briten“. So lange wollen wir nicht warten! Etwa seit der Jahrtausendwende beobachten die Forscher wieder einen deutlichen Anstieg der Biodiversität in den untersuchten Wiesen, was angeblich auf verringerte (Luft-)Stickstoffeinträge zurückzuführen ist. Es besteht also immer noch Hoffnung für die Falter der Wiesen und Weiden!

Rothamsted hat aber noch eine weitere höchst interessante Forschungseinheit, die sich mit der Migration von Insekten beschäftigt: Das Institut für Radar-Ökologie! Eine der Fragen, mit denen man sich dort in den letzten Jahren beschäftigt hat: Was passiert mit alle den schönen Distelfaltern, die jedes Frühjahr nach England einfliegen? Die Antwort ist ein wenig erstaunlich, weil die Beobachter am Boden davon fast nichts mitbekommen: Die „Painted Ladys“  ziehen im Herbst wieder weg, aber nicht wie der Admiral (Vanessa atalanta) dicht am Boden, sondern in Höhen von bis zu 1000 Metern, und sie nutzen gezielt bestimmte Luftströmungen für ihre Wanderung!

Herausbekommen haben das die Engländer mit Faltern, denen eine winzige sogenannte Schottky Barrier Diode aufgeklebt wurde. Die Details sind aber nur etwas für diejenigen die auch in Physik aufgepasst haben. Zusammengefasst lässt sich wohl sagen dass diese kleinen Dinger auf Radarsignale  antworten, ohne dass man dem Falter eine Batterie mitgeben muss. Und die Mannschaft in Rothamsted hat ein sogenanntes Harmonisches Radar, mit dem man bis in 1,5 Kilometern Höhe diese Dioden auf Sendung bringen und damit die Falter bis in große Höhen verfolgen kann.

Die Dimensionen der Insektenwanderungen auch ausserhalb der Tropen sind so gewaltig, dass das altehrwürdige Magazin Spektrum passend zu Weihnachten gar von den Himmlischen Heerscharen sprach.
Wer die Details ganz genau nachlesen will (und wer stolze 38 $ für ein .pdf bezahlen will) kann das z.B. in der Wiley Online Library tun. Ansonsten tut es vielleicht erst mal die Zusammenfassung in der Pressemitteilung des UFZ von 2012. Ein paar schöne Bilder zum umsonst angucken finden sich in der Science Photo Library unter dem Stichwort: Trackig Insects by Radar.
Totalüberwachung hat Konjunktur, auch bei den Insekten!

Veröffentlicht 27. Dezember 2016 von spoerkelnbruch in Ökologie, im Netz, Tagfalter, Umwelt, Wanderfalter

Vom Starren an die Wand   4 comments

Der Moselrastplatz an der A61 in Winningen ist immer einen Stopp wert. Auch wenn man sich dabei zum Narren macht.

Eine Viertelstunde stehe ich jetzt schon da, und starre an die Wand. Nichts! Aber irgendwo müssen sie doch sein, die Falter. Eine Wandergruppe nähert sich, die Treppe auf der ich stehe ist Teil des Moselsteigs, zu jeder Tageszeit kommen dort Menschen vorbei. Der erste bleibt stehen „Was machen Sie denn da? Kann man Ihnen helfen?„.  Das ist ja ganz nett, aber auch wieder nicht. Ob die wohl glauben dass ich schon die Treppe nicht mehr alleine hochkomme? Ich sollte mal an meiner Figur arbeiten. Oder ob ich vielleicht mal richtig von ganz weit oben herunterpinkeln will?

Die Antwort: „Nein Danke, Ich suche nur Schmetterlinge“ kommt auch nicht so richtig gut an, Kopfschütteln, die Wanderer drängeln sich vorbei, bestimmt denken die „Ein Spinner, steht unter der Brücke und starrt an die Wand, schnell weiter bevor er noch runterspringt“.  Bei der Faltersuche auf den Rastplätzen der Bundesautobahn muss man etwas dickfellig sein. Es gibt Plätze an denen der Homo eroticus vorkommt, und dieser empfindet Menschen mit Stirnlampen nicht als Bereicherung.

Drei Minuten später entfährt es mir „Happichdich“! Stein für Stein hatte ich abgesucht, und war am Ende fündig: An  der Moselbrücke und den Felsen rundherm fliegen im Herbst zwei der größten Raritäten der einheimischen Fauna, Polymixis flavicincta und  Ammoconia senex, und beide sind extrem gut getarnt, wenn sie an einem Felsen sitzen. Oder auch nicht, wenn sie sich den falschen Sitzplatz aussuchen.

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Veröffentlicht 28. Oktober 2016 von spoerkelnbruch in Auf Tour, Eulenfalter, Phänologie

Einkaufsbummel im Herbst   Leave a comment

Es gibt bestimmt manche unter uns Schmetterlingsfreunden, die im Familienkreis schon mehrfach die Klage „Du denkst auch immer nur an Deine Schmetterlinge!“ zu hören bekommen haben. J e t z t gibt es sehr gute Gelegenheiten zum ersten die Sippe zu erfreuen dadurch, daß man bei einem Einkaufsbummel in der Stadt gerne mitgeht, weil man zweitens dabei zwangsläufig an Kastanienbäumen vorbeikommt und beim Blick auf das Laub im Vorübergehen Fundpunkte der Roßkastanien Miniermotte Cameraria ohridella aufnehmen kann.

Auch wenn die Bäume nicht direkt zugänglich sind hat diese Jahreszeit den Vorteil, daß durch die Herbstwinde schon viele Blätter am Boden liegen und man daran bequem nach den Miniergängen suchen kann. Im Siedlungsbereich wird es kaum Kastanien geben, die nicht befallen sind. Die Bilder zeigen ein paar Impressionen, die ich heute bei mir im Innenstadtbereich von Wuppertal-Barmen festhalten konnte.

Roßkastanien mit C. ohridella Befall, Wuppertal-Barmen, Kothen, 23.X.2016, Fotos: Armin Radtke

Veröffentlicht 23. Oktober 2016 von ntorva in Arten / Listen