Bembecia ichneumonifomis, Lepidioten und die Künstliche Intelligenz   Leave a comment

Die Glasflügler begeistern mich immer wieder, vor allem liegt das an den  phantastischen Möglichkeite, die Tierchen mit Pheromonen aus der Deckung zu locken. Hier mal schnell ein Video dass ich am 29. Juli in Haan mit dem iphone geschossen habe. Man sieht darauf ein halbes Dutzend Hornklee-Glasflügler (Bembecia ichneumoniformis), die sich auf ein Pheromonpräparat stürzen (BEIC der pherobank Wageningen) .

 

Die Erforschung der einheimischen Fauna mit diesen Präparaten geht weiter! Was Bembecia ichneumoniformis betrifft, die Art kann an vielen Stellen nachgewiesen werden an denen gerade der Hornklee blüht. Und es kommen neue Möglichkeiten hinzu: Die Kollegen aus Belgien haben bei einer Exkursion ein Pheromon eingesetzt, mit dem die einschleppte Bananenmotte (Opogona sacchari) angelockt wird. Dabei kam zur allgemeinen Überraschung Sesia bembeciformis an das Präparat, eine Art für die es bisher keinen bekannten Lockstoff gab. Hier die Beobachtung:

https://waarnemingen.be/observation/176806736/

Das werden wir natürlich im Sommer 2020 hier im Bergischen ebenfalls versuchen,  Zu dem Zweck werden wir wahrscheinlich noch mal eine größere Bestellung von Pheromonen, Lebendfallen etc. starten.  in diesem Jahr ist es sehr wahrscheinlich schon zu spät für die Art. Bitte schaut euch den Katalog der pherobank an und meldet Euch bis zum Herbst per Mail und Kontaktformular.

Wir haben übrigens mittlerweile auch eine Whatsapp-Gruppe für den „kleinen Dienstweg“, aktuelle Beobachtungen usw. Wer mitmachen will schickt mir seine Handynummer und bekommt von mir einen Einladungslink für die „Lepidioten“.

Die Technik schreitet rasant voran, und das neueste Spielzeug heißt: Nachtfalter-Bilder bestimmen mit der App von observation.org. Alte Bestimmungshasen runzeln die Stirn, aber entscheidend ist ob es auch funktioniert. Halbwegs anständige Handybilder von den gängigen Mottenarten werden dabei mit der Bilddatenbank von observation abgeglichen, und die Ergebnisse sind, um es vorsichtig zu formulieren, erstaunlich!  Ihr könnt es ja mal testen und berichten, die App gibts für mehrere Betriebssysteme in den entsprechenden Shops.

Das ganze geht auch am PC, allerdings muss man dazu vorerst noch auf die „Mutter“-Seite  www.waarneming.nl gehen. Dafür bekommt man für ein hochgeladenes Bild dann auch noch eine Wahrscheinlichkeit für die Bestimmung angezeigt, und ein paar weitere Vorschläge was man da geknipst hat. Sitzt der Falter auf einer Blüte, hat das Programm oft – auch wenn das sprachbildlich jetzt kompletter bullshit ist – zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen.

Werbeanzeigen

Veröffentlicht 31. Juli 2019 von Armin Dahl in Glasflügler, im Netz, mehr Lepis

Danke, Yvonne, für diese Nacht!   4 comments

 

Stilleben mit Leuchtturm und Sandalen, Haan Spörkelnbruch 25 Juli 2019, 06.45 Uhr, 24′ Celsius 

Die Flugaktivität der nachtaktiven „Motten“ ist in tropischen Nächten besonders hoch, die Daten-Erfassung artet in Arbeit aus. Geschlafen wird stattdessen in der Nachmittagshitze.

In Europa purzeln die Temperaturrekorde, eine Schwall Saharaluft, angetrieben von Hochdruckgebiet „Yvonne“, erreicht den Westen Deutschlands. Kein Witz: die heißeste Stadt Deutschlands ist – wenn auch wahrscheinlich nur für einen Tag – das beschauliche Geilenkirchen an der holländischen Grenze. 40,5 Grad heiß war es dort am 24. Juli 2019.

18F71378-E379-4847-A08A-D60ADA3B3E17

Lycophotia porphyraea, verwackelt, aber unverkennbar

Ein Datum das auch mir im Gedächtnis bleiben wird: Die 60-Arten-Makros-Grenze knacke ich in meinem Garten nur sehr selten, aber vergangene Nacht war es dann mal wieder so weit.

Angetrieben von den tropischen Temperaturen scheinen die Motten ihren Aktionsradius zu erweitern, vergangene Woche hat es zudem einmal kurz aber kräftig geregnet, so dass etliche Arten frisch geschlüpft sind.

In solchen Nächten erscheinen dann die dicksten Brocken, Kiefernschwärmer, Weidenbohrer, Grasglucke, zudem kann man in der Nähe des Leuchtturms kaum mehr atmen, dort wuselt ein Heer von kleinen Krabbeltieren herum.

„Beste“ Art in der abgelaufenen Nacht war die an Heidekraut lebende Lycophotia porphyrea, deren nächste Entwicklungslebensräume in Luftlinie etwa 1,5 Kilometer entfernt auf dem Sandberg in Hilden liegen.
Häufigste Art bei den Makros war die hübsch grüne Cryphia algae mit einem Dutzend Tieren, dicht gefolgt vom Eichenprozessionsspinner, der seit zwei Tagen unterwegs ist und mit 10 Tieren ans Licht kam.

EPS

Eichenprozessionsspinner bei der Fortpflanzung. Haan, Spörkelnbruch, 25. Juli 2019 (Foto: Armin Dahl)

62 Arten Großschmetterlinge standen beim Ausschalten der Anlage um halb sechs auf dem Zettel. Etliche davon sind erst nach 03.00 Uhr Morgens angeflogen – 2 1/2 Stunden Schlaf müssen in solchen Nächten mal reichen: wer da nicht wach bleibt ist kein richtiger „moth maniac“.


Kleiner Nachtrag vom 25. Juli: Heute habe ich auf meinem Thermometer (hängt im Kirschbaum im Schatten) 40,4°C gemessen, um 17.00 Uhr.

Veröffentlicht 25. Juli 2019 von Armin Dahl in EPS, Heideterrasse, Klimawandel, Phänologie

Eifel-Exkursion am 06.07.2019   Leave a comment

Unsere diesjährige Eifel-Exkursion mit einer „Kerntruppe“ von 5 Teilnehmern führte uns in drei recht unterschiedliche Biotope: die ehemaligen Steinbrüche am Sönsberg bei Dahlem, ein abgelegenes Bachtal nördlich von Kronenburg und das Lampertstal zwischen Dollendorf und Ripsdorf. Bei mildem Wetter konnten wir zunächst feststellen, dass die Natur im Vergleich zum sehr warmen Jahr 2018 noch zwei bis drei Wochen zurücklag. Der Silbergrüne Bläuling (Lysandra coridon) war nur in wenigen, ganz frisch geschlüpften Exemplaren zu finden. ähnlich sah es beim Kaisermantel (Argynnis paphia) aus. Dafür flogen in den Steinbrüchen am Sönsberg zahlreiche, nicht mehr taufrische, Ehrenpreis-Scheckenfalter (Melitaea aurelia). Überrascht waren wir von der Artenvielfalt und den erstklassigen Magerwiesen im Lewertbachtal. Große Bestände von Heilziest schmückten die halbfeuchten Wiesen. Hinzu kamen zahlreiche Fruchtstände vom Klappertopf. Sicher ist dieses Gelände ein Ziel für zukünftige Exkursionen. Abschließend, schon auf dem Rückweg, gab es noch einen Zwischenstopp im Lampertstal. Dort war eine Vielfalt an Widderchen (Zygaenidae) zu finden, deren Bestimmung noch vorläufig ist. Der gesuchte Große Ameisenbläuling (Maculinea arion) zeigte sich leider nicht. Dennoch waren am Ende des Tages bei den vom stundenlangen Umherlaufen erschöpften Teilnehmern zahlreiche Arten auf dem Zettel. Hier ein paar fotografische Eindrücke (Bilder bitte anklicken!). Einige wenige Fotos stammen von der Vorexkursion am 04.07.2019.

Veröffentlicht 11. Juli 2019 von Tim Laußmann in Arten / Listen, Auf Tour, Tagfalter

Das Further Moor trocknet aus – wenn nichts passiert!   Leave a comment

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Further Moor im Jahr 2009: Nadelwald zieht das Wasser aus den Flächen (Foto: Armin Dahl)

Der Wald rundherum muss weg! Nicht in der Schärfe, aber inhaltlich genau so formulieren es die Autorinnen in einem Artikel in der vom LANUV herausgegebenen Postille „Natur in NRW“, der sich um die schleichende Entwässerung  des Further Moors dreht. Das 42 Hektar Fläche umfassende Naturschutzgebiet (NSG-Kennung ME-001) liegt auf der Bergischen Heideterrasse zwischen Langenfeld und Leichlingen und wurde schon 1937 unter Schutz gestellt. Das Further Moor ist momentan die einzige bekannte Flugstelle vom Heidespanner  – Ematurga atomaria – im gesamten Kreis Mettmann. Früher kam hier auch noch der Rotrandbär Diacrisia sannio vor, von dem wir keine aktuellen Nachweise aus der Region haben. Wir haben vor vielen Jahren dort ein paarmal Lichtfang gemacht, in Erinnerung ist mir dort nur ein Vogel – dieWaldschnepfe – geblieben.

Entscheidend für die Moorhydrologie im Further Moor und anderswo ist die Verringerung des sommerlichen Wasserdefizits. Die Autorinnen des Artikels arbeiten dabei schön heraus, wie der Wald das Wasser aus dem Moor zieht. Bekanntlich liegt übertrifft die Grundwasserspeisung von Calluna-Heide, die durch niedrigen und lückigen Wuchs charakterisiert sind, diejenige der Wälder um 30 bis 50 Prozent.

Monatsmittelwerte der klimatischen Wasserbilanz für das Naturschutzgebiet
Further Moor; blau gestrichelte Säulen: potenzielle Wasserspende durch die Umwandlung von Wald in Calluna-Heide auf Basis der lokalen Niederschlags-Monatsmittelwerte 1981 bis 2010 (Quelle: Natur in NRW, Nr. 2/2019)

Ein Maßnahmenkonzept für den sechs Hektar großen offenen Moorbereich des Further Moors, erstellt von der Unteren Naturschutzbehörde und der Biologischen Station des Kreises Mettmann, sieht die Rücknahme des Waldsaum an den Rändern der beiden Niedermoorkerne um 60 bis 100 Meter vor. Die Freiflächen sollen als Heidefläche entwickelt werden. Die Umsetzung der weiteren erforderlichen Maßnahmen soll im Rahmen des integrierten EU-Life-Projekts „Atlantische Sandlandschaften“ erfolgen.

Als ehemaliger Vorstand der Biostation D-ME kann ich nur sagen: die Probleme im Further Moor sind seit langem bekannt, daran haben sich schon verschiedene Mitarbeiter der Biostation abgearbeitet. Thomas Hübner, beim LANUV bis vor kurzem Dezernent für Biotopschutz, hat im Further Moor seine Diplomarbeit gemacht, geholfen hat es nichts: Sinnvolle Schutzmaßnahmen sind letztendlich immer wieder an den Forstbehörden gescheitert, die sich nicht an die Umwandlung der Waldbestände machen, sondern lieber das FFH-Gebiet dauerhaft entwerten. Mal sehen ob das jetzt mit Rückenwind vom LANUV besser läuft.

Literatur

HÜBNER, T. (1985): Das Naturschutzgebiet „Further Moor“: Flora, Vegetation, Schutzwürdigkeit und Pflege. Diplomarbeit Universität Düsseldorf, 247 S.

Michels, C., D. Levacher & D. Berger (2019): Das Further Moor trocknet aus. Natur in NRW 2/2019: 39-44

Ellenberg, H. & C. Leuschner (2010): Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht. 6., vollst. neu bearb. Aufl. von C. Leuschner, 1.334 S.

Veröffentlicht 27. Juni 2019 von Armin Dahl in Heideterrasse, Klimawandel, Lebensräume

Am Johanniskraut: jetzt auf Adela violella achten!   3 comments

Heute habe ich wieder zwei Exemplare der Langhornmotte Adela violella am Tüpfel-Johanniskraut bei mir im Garten in Leverkusen beobachten können. Die Winzlinge fallen durch ihren typischen „hüpfenden“ Flug und natürlich durch die langen Fühler auf. Die Tiere fliegen gerne in der prallen Sonne. Am besten wartet man an einem schattigen Platz, bis sie von der Raupen-Futterpflanze auffliegen. Bisher konnte ich die Tiere immer nur einzeln, nie in größeren Mengen finden.

Wer also Lust hat, sich auf die Suche nach den kaum 5 mm messenden Winzlingen (Fühler nicht eingerechnet!) zu begeben, hier ein paar Bilder (anklicken!):

 

Veröffentlicht 22. Juni 2019 von Tim Laußmann in Arten / Listen

Bläulingsparade am Schlangenberg   1 comment

Gut, ich gebe es zu: Bläulinge sind meine Lieblingsschmetterlinge. Sie haben so nett geringelte Fühler und Knopfaugen und bestechen durch knallige Farben, die bei den Feuerfaltern auch mal ins metallisch-glänzende übergehen.

Über Observation.org kann man sehr schön von anderen Entomologen erfahren, welche Falter (und somit auch Bläulinge) gerade ihre Flugzeit beginnen. Das ist wichtig, denn ganz frische Falter sehen natürlich besonders schön aus.

Am Freitag, 07. Juni 2019 fuhr ich also früh morgens um 6:30 Uhr zum Naturschutzgebiet Schlagenberg bei Stolberg. Der dortige Schwermetallrasen mit Galmeivegetation bietet zahlreichen hoch spezialisierten Pflanzen einen Lebensraum, z.B. dem Galmei-Veilchen und der Galmei-Grasnelke. Wenn man früh vor Ort ist, kann man den Schmetterlingen nach einer kühlen Nacht beim Aufwachen zuschauen. Dann sitzen sie oft mit ausgebreiteten Flügeln in der Vegetation und wärmen sich in der Morgensonne auf. Leider gab es einen heftig auffrischenden, böigen Wind, der das Fotografieren erheblich erschwerte. Da hilft nur: Luft anhalten, auf eine windstille Sekunde warten und – abdrücken. Dabei habe ich auch jede Menge (bestimmt 90 %) unbrauchbare Fotos produziert, was ja im Digitalzeitalter kein Problem mehr ist.

Beeindruckend war die hohe Zahl an Bläulingsarten auf dem Schlangenberg. Insbesondere den Lilagold-Feuerfalter kann man dort bewundern. Der metallische Glanz der Männchen variiert je nach Alter des Falters und nach je nach Lichteinfall zwischen kupferrot und violettrot. Hier eine Auswahl der Fotos (bitte anklicken)!

Veröffentlicht 11. Juni 2019 von Tim Laußmann in Arten / Listen

Leuchtabend an der Naturschule Remscheid-Grund   Leave a comment

Am 31. Mai fand wieder unsere jährliche Nachtexkursion zur Naturschule Grund in Remscheid statt. Bestens umsorgt von Jörg Liesendahl, dem pädagogischen Leiter der Umweltbildungsstation, konnten wir wieder zahlreiche Nachtfalterarten an unseren mit UV-Lampen ausgestatteten Leuchttürmen bewundern. Wie kaum ein anderes Gelände in diesem Naturraum vereinigt das Grundstück der Schule zahlreiche Biotopformen auf kleinstem Raum: Feuchtgebiete, Laubmischwald, Bauerngarten, Heckenlandschaft und, auf dem nahe gelegenen Sportplatz, trocken-warme Kleinstbiotope. So standen dann auch um halb zwei in der Nacht gut 50 Großschmetterlingsarten auf der Liste – und das trotz aufklarendem Himmel und entsprechender Abkühlung. Hier ein paar Beispiele der beobachteten Nachtfalterarten (Fotos bitte anklicken!):



Die Artenliste, Stand 10. Juni 2019

KR-Nr wiss. Name Anzahl
3380 Nemophora degeerella (Linnaeus, 1758) 1
3770 Cauchas fibulella (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
3910 Nematopogon swammerdamella (Linnaeus, 1758) 5
7010 Monopis weaverella (Scott, 1858) 1
15280 Plutella porrectella (Linnaeus, 1758) 3
34190 Teleiodes luculella (Hübner, 1813) 1
44710 Cnephasia incertana (Treitschke, 1835) 1
45200 Eulia ministrana (Linnaeus, 1758) 1
47310 Celypha lacunana (Denis & Schiffermüller, 1775) 8
47940 Lobesia reliquana (Hübner, 1825) 1
50250 Notocelia rosaecolana (Doubleday, 1850) 1
50660 Ancylis diminutana (Haworth, 1811) 1
51440 Cydia pomonella (Linnaeus, 1758) 1
53230 Alucita hexadactyla Linnaeus, 1758 1
54850 Pterophorus pentadactyla (Linnaeus, 1758) 1
55500 Adaina microdactyla (Hübner, 1813) 1
55690 Aphomia sociella (Linnaeus, 1758) 1
61660 Scoparia basistrigalis Knaggs, 1866 7
62510 Crambus lathoniellus (Zincken, 1817) 1
66580 Eurrhypara hortulata (Linnaeus, 1758) 1
66800 Agrotera nemoralis (Scopoli, 1763) 1
69980 Pieris rapae (Linnaeus, 1758) 1
70240 Gonepteryx rhamni (Linnaeus, 1758) 1
74810 Thyatira batis (Linnaeus, 1758) 1
75030 Watsonalla binaria (Hufnagel, 1767) 3
75300 Ligdia adustata (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
75390 Macaria notata (Linnaeus, 1758) 1
75420 Macaria liturata (Clerck, 1759) 2
75470 Chiasmia clathrata (Linnaeus, 1758) 1
75960 Petrophora chlorosata (Scopoli, 1763) 1
76130 Opisthograptis luteolata (Linnaeus, 1758) 1
76470 Odontopera bidentata (Clerck, 1759) 1
76860 Biston betularia (Linnaeus, 1758) 1
77540 Peribatodes rhomboidaria (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
78000 Parectropis similaria (Hufnagel, 1767) 3
78280 Lomographa bimaculata (Fabricius, 1775) 1
78290 Lomographa temerata (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
78360 Campaea margaritata (Linnaeus, 1767) 2
80240 Cyclophora linearia (Hübner, 1799) 1
80280 Timandra comae A. Schmidt, 1931 1
81550 Idaea seriata (Schrank, 1802) 1
82490 Xanthorhoe designata (Hufnagel, 1767) 2
82520 Xanthorhoe spadicearia (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
82550 Xanthorhoe montanata (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
82750 Epirrhoe alternata (Müller, 1764) 1
83380 Ecliptopera silaceata (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
83680 Electrophaes corylata (Thunberg, 1792) 2
83850 Colostygia pectinataria (Knoch, 1781) 10
86560 Asthena albulata (Hufnagel, 1767) 1
87270 Pheosia tremula (Clerck, 1759) 2
87280 Pheosia gnoma (Fabricius, 1776) 1
87720 Moma alpium (Osbeck, 1778) 1
87780 Acronicta aceris (Linnaeus, 1758) 1
89940 Hypena proboscidalis (Linnaeus, 1758) 7
90080 Rivula sericealis (Scopoli, 1763) 3
90450 Diachrysia chrysitis (Linnaeus, 1758) 1
91140 Protodeltote pygarga (Hufnagel, 1766) 1
94560 Charanyca trigrammica (Hufnagel, 1766) 1
95050 Phlogophora meticulosa (Linnaeus, 1758) 1
97840 Oligia fasciuncula (Haworth, 1809) 3
100020 Mythimna albipuncta (Denis & Schiffermüller, 1775) 1
100380 Orthosia gothica (Linnaeus, 1758) 1
100680 Pachetra sagittigera (HUFNAGEL, 1766) 1
100820 Axylia putris (Linnaeus, 1761) 2
100860 Ochropleura plecta (Linnaeus, 1761) 2
100930 Diarsia rubi (Vieweg, 1790) 1
101990 Xestia c-nigrum (Linnaeus, 1758) 3
103480 Agrotis exclamationis (Linnaeus, 1758) 5
103870 Calliteara pudibunda (Linnaeus, 1758) 7
104990 Eilema sororcula (Hufnagel, 1766) 6
105670 Spilosoma lubricipeda (Linnaeus, 1758) 1
1001600 Thera variata/britannica ARTKOMPLEX 1
1003000 Oligia strigilis/latruncula/versicolor ARTKOMPLEX 5

Veröffentlicht 10. Juni 2019 von Tim Laußmann in Arten / Listen

%d Bloggern gefällt das: