Glasflügler – Sesiidae   3 comments

Aktualisiert: 1. Juli 2017

Es gibt sie überall, man muss nur die richtigen Methoden kennen!

Momentan ist unser Bearbeitungsgebiet sicher eine der bestuntersuchten Regionen überhaupt, was Glasflügler in Deutschland angeht. Das liegt vor allem an den herrlich fängigen Unitrap-Fallen aus Wageningen, die mit entsprechenden Pheromonen bestückt die meisten Arten leicht und sicher fangen.

04026 Pennisetia hylaeiformis (LASPEYRES, 1801) – Himbeer-Glasflügler
Nachweise an uralten  Pheromon-Strips Priesner Nr. 5  in Haan (Spörkelnbruch, Grube 7 / Haus Poock) und Wuppertal (Eskesberg, Barmen, Gelpetal). Die Strips stammen noch aus den 1980er Jahren, Ernst Priesner ist schon 1994 in den Alpen verschollen. Seit 2011 ist hylaeiformis an zahlreichen Flugstellen zwischen Hagen, Lüdenscheid, Leverkusen und Duisburg nachgewiesen.

So wie es aussieht ist hylaeiformis flächendeckend verbreitet an Standorten mit Himbeere, und das in relativ individuenstarken Populationen. Maximal 34! Tiere am 10.08.2012 in Haan Spörkelnbruch. Flugzeit ist Ende Juli / Anfang August.

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Sesia apiformis, Duisburg-Mündelheim, 9. Juli 2013 (Foto: Willi Wiewel)

04030 Sesia apiformis (CLERCK, 1759) – Hornissen-Glasflügler
Fraßspuren / Schlupflöcher und Kokons können im gesamten Niederbergischen ohne Probleme an praktisch allen untersuchten Pappelstandorten gefunden werden.
Falterfunde liegen aber nur ganz wenige vor, zu Beispiel aus Düsseldorf, von Gaby Schulemann-Maier, (Beitrag im Lepiforum), und aus Duisburg, wo der Schlupf dieser Art bereits Anfang Mai 2011 stattfand. (Toller Beitrag von Willi Wiewel im Lepiforum). Eine Puppenexuvie an einer Pappel im Eller Forst (Juni 2012).
2013 endlich auch mal ein Pheromonnachweise in der Region, am 9. Juli 2013 in Duisburg-Mündelheim am Rheinufer. 18 Tiere in Pheromonfalle im Eller Forst nach dem Pfingststurms „Ela“ am 13. Juni 2014. 2015 auch in Hagen in Menge an Pheromon (Josef Bücker).
Achtung, S. apiformis fliegt am frühen VORMITTAG!

04032 Sesia bembeciformis (HÜBNER, 1806) (syn. S. crabroniformis) – Großer Weiden-Glasflügler
Nur ältere Nachweise (1945 Wuppertal, 1962 Solingen, 1.8. 1991 Essen -Rellinghausen), die Art reagiert anscheinend auf keines der gängigen Pheromone. Nach Angaben von Heinz Schumacher (mdl.) an der Sieg weit verbreitet, aber fast ausschließlich durch Fraßspuren an Salweiden (bleistiftdicke, kreisrunde Schlupflöcher oder Bohrmehl) nachzuweisen. Einige Salweiden stehen unter Beobachtung, aber bisher waren dort keine Tiere nachzuweisen, das Bohrmehl dort kann auch von Cossus cossus stammen.

04033 Eusphecia melanocephala (DALMAN, 1816) – Espen-Glasflügler
Endlich Nachweise der typischen Minen im Jahr 2015 von Josef Bücker in Hagen in drei MTB-Quadranten. Fundorte sind an dünne Äste südexponierten älteren Zitterpappeln. Die typischen Schlupflöcher sind  z.B. in der Drover Heide, Eifel und im Moselgebiet leicht zu finden.

04039 Paranthrene tabaniformis (ROTTEMBURG, 1775) – Kleiner Pappel-Glasflügler
Alljährlich aktuelle Nachweise in der Region, an Wageningen-Pheromon PATA. von der Ebene,(Leverkusen, Langenfeld, Düsseldorf, Duisburg), auch in höheren Lagen, z.B. am 16. Juli 2011 aus Grube 10, bis hinauf nach Wuppertal-Beyenburg im Osten des Untersuchungsgebiets und zur Ruhr hin im Raum Hagen verbreitet. Flugzeit Mai-Juli, späte Funde noch am 5.8.2013 in Duisburg.

04044 Synanthedon scoliaeformis (BORKHAUSEN, 1789) – Großer Birken-Glasflügler

04044 Synanthedon scoliaeformis (BORKHAUSEN, 1789) - Großer Birken-Glasflügler, Duisbrug Großenbaum, an Wageningen-.Pheromon SYSCO (Foto: Willi Wiewel)

04044 Synanthedon scoliaeformis (BORKHAUSEN, 1789) – Großer Birken-Glasflügler, Duisburg Großenbaum, an Wageningen-.Pheromon SYSCO (Foto: Willi Wiewel)

Fünf Fundplätze aus der Region, Duisburg-Großenbaum, Wuppertal-Wichlinghausen Rohnberg, Wuppertal -Langerfeld Ehrenberg, und endlich auch im Kreis Mettmann, Velbert-Langenberg,  im Hangwald oberhalb des NSG Felderbachtal. Bisher trotz hohem Aufwand vergebliche Nachsuche in den Hildener Heidemooren. im Marscheider Wald (W.-Beyenburg) auf der Leitungstrasse am 27. Juni 2015 12 Exemplare in einer Pheromonfalle. 2015 auch in Hagen nachgewiesen (J. Bücker). Ältere Funde aus Hattingen, im Nordwesten des Ruhrgebiets ältere Nachweise bei Hünxe, Haltern, Bottrop-Kirchhellen (ARNSCHEID et al. 2001).

04045 Synanthedon spheciformis (DENIS & SCHIFFERMÜLLER, 1775) – Erlen-Glasflügler
Alte Nachweise aus dem letzten Jahrtausend, alle aus Wuppertal. Der Falter wurde dort Anfang Juni beim Blütenbesuch beobachtet. Aus 1993 gibt es noch einige weitere Exuvienfunde an Erlenstubben, alle Fundorte liegen über 200 m NN.  Nach PÜHRINGER (http://www.sesiidae.net/pheranfl.htm) findet der Hauptanflug am Vormittag statt. Neue Nachweise im Osten von Wuppertal im Mai / Juni 2012 an Wageningen-Pheromon SYTI (für S. tipuliformis). Im Juni 2013 und Mai 2014 in Duisburg-Großenbaum, und im Juni 2014 , 2015 und 2016 in Haan (Spörkelnbruch), ebenfalls an SYTI.

04048 Synanthedon culiciformis (LINNAEUS, 1758) – Kleiner Birken-Glasflügler
Ein  älterer  Nachweis im Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen im Juni 1995 (vgl. ARNSCHEID et al. 2001. Erster neuer Nachweis trotz vieler Versuche im Mai 2013 in Wuppertal-Langerfeld an Wageningen „culiciformis“ Pheromon (SYCU). 2015 im Süden von Hagen an mehreren Stellen auf Kyrill-Flächen an Pheromonen.

04051 Synanthedon formicaeformis (ESPER, 1783) – Weiden-Glasflügler
Der Kleine Weiden-Glasflügler ist im Gebiet weit verbreitet und leicht mittels Wageningen -Pheromonen in Pheromonfallen nachzuweisen. Die Art fliegt nachmittags, die meisten Anflüge gab es  zwischen 15 und 18.00 Uhr.
Zahlreiche aktuelle Nachweise aus 2011-17, „von ganz unten bis ganz oben“:  Flugzeit Mai-September, noch am 05.09.2013!! in Duisburg.

04052 Synanthedon flaviventris (STAUDINGER, 1883) – Weidengallen-Glasflügler
Erstnachweis im Juni 2017 in Hagen-Vorhalle, in Ruhrnähe, an Wageningen-Pheromon SYFL. Weitere Vorkommen sind im Hohen Venn auf Belgischer Seite bekannt.

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Synanthedon andrenaeformis: verbreitet und häufig!

04053 Synanthedon andrenaeformis (LASPEYRES, 1801) – Schneeball-Glasflügler
Erster Nachweis von typischen Ausschlupf-Löchern der versteckt lebenden Art im Juli 2011 in einem Hochwasserrückhaltebecken in Hilden, an Wolligem Schneeball. Von diesem Glasflügler gab es bisher KEINE alten Nachweise, weder bei KINKLER, H., W. SCHMITZ, F. NIPPEL & G. SWOBODA (1974)  noch in der Wuppertal-Fauna (LAUSSMANN, T., A. RADTKE & T. WIEMERT (2005).  Ab Mai 2012 zahlreiche Nachweise an Wageningen-Pheromon SYVE, in Leverkusen, Düsseldorf, Erkrath, Haan, Wuppertal-Vohwinkel, Heiligenhaus, Duisburg, Hagen.
Flugzeit ist Ende Mai bis Anfang Juli

04059 Synanthedon vespiformis (LINNAEUS, 1761) – Wespen-Glasflügler
Aktuelle Nachweise 2010 -2015 aus Duisburg (Willi Wiewel), Erkrath, Haan (Armin Dahl) und Wuppertal (Armin Radtke), Köln-Dellbrück (Armin Dahl), an Wageningen – Pheromon vespiformis (SYVE). Der Fundort im Burgholz in Wuppertal ist ein steiler, westexponierter Lichtwald mit alten Eichen, der in Haan ein südexponierter Feldgehölzrand mit einigen ca. 50-jährigen Eichen. Die Art fliegt aber auch mitten in Wuppertal (Balkon A. Radtke). Flugzeit zwischen Mitte Mai und Anfang August (Haan, 6.08.2013), beste Tageszeit ist der Nachmittag.

04060 Synanthedon myopaeformis (BORKHAUSEN, 1789) – Apfelbaum-Glasflügler
Etliche  aktuelle Nachweise 2011-2017 (Mai-Juli) aus Langenfeld, Düsseldorf, Duisburg, Erkrath, Haan, Wuppertal-Vohwinkel (Gleisbrache) und vom Ehrenberg in Wuppertal-Langerfeld, dazu aus Hagen, an Pheromon myopaeformis und culiciformis.
Flugzeit Ende Mail bis Ende Juli!

04064 Synanthedon tipuliformis (CLERCK, 1759) – Johannisbeer-Glasflügler
Erster  aktueller Nachweis seit längerem in Erkrath (Neandertal) 2011 in einer Pheromonfalle. Seither zahlreiche neue Nachweise auch weitab von bekannten Johannisbeer-Beständen, an Wageningen-Pheromon SYTI. Tobias Krause meldet regelmäßigen Befall mit Raupen aus seinem Garten mitten in Düsseldorf, Willi Wiewel aus dem Hausgarten in Duisburg-Wanheimerort. Auch im weiteren Umkreis mit Pheromonfallen leicht nachzuweisen. (Krefeld, Oberhausen, Hagen, alle 2015)

04070 Bembecia ichneumoniformis (DENIS & SCHIFFERMÜLLER, 1775) – Hornklee-Glasflügler
2010 gelangen zahlreiche Nachweise in Duisburg, Wuppertal-Vohwinkel (Gleisgelände)  und am Eskesberg in Wuppertal-Elberfeld, alle an Pheromonen. In größeren Hornklee-Beständen fliegt ichneumoniformis bei heißem Wetter manchal geradezu massenhaft die Pheromone an. Davon gibts hier sogar ein Video. Am 2.8. 2011 ein Tier in Erkrath Tongrube Majefski in einer Pheromonfalle . In 2011 und 2012 zahlreiche Nachweise in  Duisburg Wanheim im Angerpark. 2013 in Langenfeld, Heiligenhaus, und auch 2015 wieder massenhaft am Eskesberg in Wuppertal, dazu auf der Gleisbrache in W.-Vohwinkel. Auch im Ruhrgebiet auf Industriebrachen (Essen, Zollverein und Gleispark Frintrop, 2016-2017)

04140 Chamaesphecia empiformis (ESPER, 1783) – Zypressenwolfsmilch-Glasflügler
Bis Mai 2012 nur alte Funde vor 1980, angeblich lokal oft in Anzahl um Zypressenwolfsmilch (STAMM 1981). Seitdem an zwei Fundorten an Pheromon SEAP (apiformis), Düsseldorf-Himmelgeist und Duisburg. Ein Bild-Nachweis auf der Urdenbacher Kämpe  durch Bernhard Jacobi, am Hochufer außendeichs, dort stehen im Bereich des sogenannten „Umlaufsbergs“ einige Zypressenwolfsmilch-Pflanzen. Im Mai 2014 in Leverkusen am Rheindeich.

04139 Chamaesphecia tenthrediniformis ([DENIS & SCHIFFERMÜLLER], 1775) – Eselswolfsmilch-Glasflügler

Chamaesphecia tenthrediniformis, Duisburg, 20. Juni 2017 (Foto: Willi Wiewel)

Im Juni 2006 ein Falter auf einer Eselswolfsmilch-Pflanze am Rheinufer vor dem Aquazoo, durch Zufall entdeckt während des GEO-Tags der Artenvielfalt (W. Ingenfeld / Heinz Baumann). Starker Verdacht in Duisburg im Angerpark (2013), oder dort doch evtl. empiformis? Mehrfach Tiere in Duisburg in der Nähe von Eselswolfsmilch-Beständen, an myopaeformis-Pheromonen. Sechs Falter auf den Duisburger Rheinwiesen auf Eselswolfsmilch-Blüten im Juni 2017 (siehe Bild)

 

04068 Synanthedon spuleri (FUCHS, 1908) – Spulers Glasflügler
Raupenfunde aus der Eifel und ausgerechnet aus der Dellbrücker Heide in Köln, nachzulesen bei WEITZEL (1993).

Noch gesucht:

von etlichen Arten konnten bisher noch keine Nachweise erbracht werden, hier einige Biotopangaben aus der Umgebung von Heinz  Schumacher (mdl).

„P. insolita fliegt an der Sieg in alten Eichenwäldern, auch in einzeln stehenden alten Eichen oder Eichengruppen (nicht im dunklen Waldesinneren sondern an besonnten Rändern).

S. conopiformis fliegt an der Sieg in warmen, südexponierten steilen Hanglagen, könnte auch an der Wupper vorkommen
S. stomoxiformis  wurde bisher im Bergischen und auch in der Wahner Heide vergebens gesucht (fliegt nicht nur auf Kalkboden! Auch auf Sand u. a. Böden! Wichtig ist, das der Boden unter dem Faulbaumstrauch keine dichte, hohe Grasdecke enthält. Laub oder Moos sind kein Problem. Die Röhren aus rötlichem Fraßmehl werden zuletzt so verlängert, dass sie mehrere Zentimeter aus der Erde ragen und gut zu sehen sind.

Ch. chrysidiformis ist an Mosel, Mittelrhein usw. häufig, überall wo der Schildampfer wächst. Schildampfer wächst auch im Ruhrgebiet an Bahngeleisen.

Vielleicht gibt es in der Kölner Bucht auch S. nigrifrons. Die Raupe lebt in Hypericum-Stängeln. Ich habe die Puppen im April/Anfang Mai zahlreich in einer Sandgrube in der Nähe der Autobahnabfahrt Lingenfeld/Pfalz gefunden. … Die Hypericum-Halme sind kurz über dem Boden durchgebissen und abgebrochen. Der hohle Stängel ist durch einen Deckel verschlossen. Vielleicht sucht ihr demnächst einmal in aufgelassenen Sandgruben.“

Zmindest aus dem Raum Trier (Mosel) gibt es Nachweise von nigrifrons, so hat 1979 Mathias Weitzel die Art bei Konz-Könen gefunden.


Weitere Infos über Sesien, wer fliegt wann, woran usw. gibts in einer Tabelle

Literatur:
KINKLER, H., W. SCHMITZ, F. NIPPEL & G. SWOBODA (1974): Die Schmetterlinge des Bergischen Landes, II. Teil: Spinner, Schwärmer etc. unter Einbeziehung der Sammlungen des FUHLROTT-Museums in Wuppertal. – Jber. naturwiss. Ver. Wuppertal, 27: 38-80, Wuppertal

PELZ, V. & H.SCHUMACHER: Sesienbeobachtungen aus dem Arbeitsgebiet der Arbeitsgemeinschaft der Arbeitsgemeinschaft rheinisch-westfälischer Lepidopterologen (Lep., Sesiidae) – Melanargia, 8 (1): 1-14

STAMM, K. (1981): Prodromus der Lepidopteren-Fauna der Rheinlande und Westfalens. – Selbstverlag, Solingen.

WEITZEL, M. (1993): Funde von Chamaesphecia nigrifrons (LE CERF, 1911), Synanthedon spuleri (FUCHS, 1908) und Bembecia albanensis (REBEL, 1918) im Trierer Raum (Lep., Sesiidae). – Melanargia 5(1), 13-15.

WEITZEL, M. & BLÄSIUS, R. (2001[2000]): Erstnachweise des Weidengallen-Glasflüglers Synanthedon flaviventris (Staudinger, 1883) im Rheinland und im Saarland (Lep., Sesiidae). – Melanargia 12 (3/4), 89-90.

ZIELASKOWSKI, H. (1951): Die Großschmetterlinge des Ruhrgebietes. -Mitt. Ruhrlandmus. Essen. 176: 1-28. Essen. [Sesien auf Seiten 42-43]

Link: Schumacher 2011: Rote Liste und Artenverzeichnis der Schmetterlinge (Lepidoptera) – Glasflügler (Sesiidae) – in Nordrhein-Westfalen

Link: Sesiidae – Clear wing moths – Glasflügler-Seite von Franz Pühringer
Link: Franz Pühringer: Zur Biologie der oberösterreichischen Glasflügler (Lepidoptera, Sesiidae)
Link: Pheromon-Institut der Uni Wageningen (NL)

Link: Folder der Pherobank in Wageningen (.pdf, Stand 2012)

Link: Csalamon: Bezugsquelle für Pheromone in Ungarn
Link: pherobase.com – Frei zugängliche Datenbank zu Pheromonen.

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Veröffentlicht 26. Juni 2017 von spoerkelnbruch

3 Antworten zu “Glasflügler – Sesiidae

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  1. Das ist eine hilfreiche Übersicht (Willi Wiewel, Duisburg);

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